Fallbeschreibung:
Apallisches Syndrom, Wachkoma


(1) Patientin, 40 Jahre, seit 12 Jahren im Wach-koma, zeitweise Kommunikation über Blinzeln mög-lich.
Nach der zweiten Klanganwendung kommt die Patientin ins Wachbewusstsein und spricht erst-malig wieder. Sie hat Hunger und auf die Frage "Worauf?" antwortet sie "Auf alles!" Sie kann mit Brei gefüttert werden. Danach fällt sie wieder zurück ins Koma, bleibt jedoch "wacher".

(2) Patient, 62 Jahre, operierter Kehlkopfkrebs, ständiger Husten mit Ausspucken der Nahrung und daraus folgender Gewichtsabnahme.
Unter der begleitenden Klangtherapie bei der Ernährung hört der Husten auf udn vermindert sich auch in den Zwischenzeiten beträchtlich, woraus eine Gewichtszunahme resultiert.

(3) Patient, 20 Jahre, nach Unfall mit cerebraler Massenblutung über vier Jahre keine willentliche Beeinflussung der rechten Körperseite möglich.
Unter Kombinationstherapie im Warmbad mit Craniosacral-, Farb- und Klangtherapie ist er nach der zweiten Behandlung in der Lage, beide Beine bzw. Füsse kreuzweise zu bewegen und mit der Hand ein deutliches OK-Zeichen zu bilden. Allgemein ist er lebhafter und koordinierter.

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